Anstellung eines baupolizeilichen Amtssachverständigen – Osttirol: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Plattform Verwaltungskooperation
Wechseln zu: Navigation, Suche
(kein Unterschied)

Version vom 7. Dezember 2007, 08:42 Uhr

Anstellung eines baupolizeilichen Amtssachverständigen – Osttirol
Sektor
Themenbereich Bauen
Staat Österreich
Bundesland Tirol
Bezirk/Kreis
Projektpartner (Institutionen) Alle Gemeinden Osttirols ohne Stadtgemeinde Lienz (1973 haben sich die Gemeinden des Bezirkes Lienz mit Ausnahme von Lienz, Matrei in Osttirol und St. Jakob i.D. zusammengeschlossen, 1976 ist die Gemeinde St. Jakob i.D. und 1979 ist die Marktgemeinde Matrei i.O. beigetreten).
Kontaktperson(en) Dietmar Ruggenthaler
Projektwebsite
Projektstart (Jahr) 1973
Rechts- und Organisationsform Gemeindeverband
Preise und Auszeichnungen

Die Karte wird geladen …
Koordinaten: 46° 54' 16.53" N, 12° 32' 36.41" E

Beschreibung

Der Zweck liegt darin, dass nicht jede Mitgliedsgemeinde einen eigenen Bausachverständigen beschäftigen muss, womit eine wesentliche Kostenreduktion einhergeht. Des Weiteren ist eine bezirksweit einheitliche Abwicklung bzw. Handhabung der Verfahren möglich.

Finanzierung

Durch die Gemeinden Osttirols ohne Stadtgemeinde Lienz: Der zu erwartende Jahresaufwand für diesen Gemeindeverband wird im Verhältnis der Zahl der EinwohnerInnen und der zu erwartenden Finanzkraft II je Gemeinde aufgeteilt.

Aktueller Stand

Der Gemeindeverband beschäftigt zwei Bausachverständige, die bei Bedarf von den Gemeinden Osttirols (außer Stadtgemeinde Lienz) angefordert werden. Des Weiteren ist ein geringfügig beschäftigter Geschäftsführer angestellt, der für die Ermittlung der Beitragsleistungen sowie die kamerale Abwicklung zuständig ist.

Erzielte Effekte

Weitere Informationen