Impulsprogramm Feldkirchen in Kärnten

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Impulsprogramm Feldkirchen in Kärnten
Sektor
Themenbereich Wirtschaft & GewerbeDer für das Attribut „Themenbereich“ des Datentyps Seite angegebene Wert „Wirtschaft & Gewerbe“ enthält ungültige Zeichen oder ist unvollständig. Er kann deshalb während einer Abfrage oder bei einer Annotation unerwartete Ergebnisse verursachen.
Staat Österreich
Bundesland Kärnten
Bezirk/Kreis
Projektpartner (Institutionen) Die Gemeinden Feldkirchen i.K., Albeck, Ebene Reichenau, Gnesau, Himmelberg, Steuerberg, St. Urbau, Glanegg, Ossiach und Steindorf sowie Abteilung 20 Landesplanung und weitere Fachabteilungen im Amt der Kärntner Landesregierung sowie regionale Interessensvertretungen.
Kontaktperson(en) Christian Seidenberger
Projektwebsite
Projektstart (Jahr) 2004
Rechts- und Organisationsform 2004 und 2005 gemeindeübergreifend offene Diskussion und informelle Kooperation. Vorgesehen für 2006 ist eine vertragliche Vereinbarung und strukturelle Verankerung der IKZ.
Preise und Auszeichnungen

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Koordinaten: 46° 43' 34.90" N, 14° 5' 38.63" E

Beschreibung

Angestoßen durch die Kündigungswelle in einem großen Unternehmen initiierte der Bürgermeister der Bezirksstadt Feldkirchen i.K. Ende 2004 eine Gemeindekooperation, um durch eine gemeinsame Positionierung der 10 Bezirksgemeinden (Feldkirchen i.K., Albeck, Ebene Reichenau, Gnesau, Himmelberg, Steuerberg, St. Urbau, Glanegg, Ossiach und Steindorf) die Schlagkraft der Region und der Gemeinden spürbar zu erhöhen. Die gemeinsame Motivation für die Zusammenarbeit ist es

  • dem Lebens- und Wirtschaftstandort Feldkirchen ein klares Profil zu geben,
  • den Interessen jeder Gemeinde durch die systematische Abstimmung aller Bezirksgemeinden höheres Gewicht zu geben und
  • durch die vernetzte, gemeindeübergreifende Projektarbeit im Wettbewerb der Regionen schlagkräftiger in der Durchsetzung zu werden.

Im Mittelpunkt des Projekts steht die Entwicklung des so genannten IMPULSPROGRAMM FELDKIRCHEN, das auf den regionalen Stärken aufbauen und vorhandene Potenziale mobilisieren soll. Die Umsetzung basiert auf einem gemeinsamen Handlungsrahmen, in dem gemeinsamen Ziele und Schlüsselprojekte festschrieben sind. Die Bezirksstrategie schafft nach außen die Grundlage für die EU-Programmperiode ab 2007 und nach innen die Grundlage für eine aktive politische Arbeit in den Gemeinden, die das Geschehen außerhalb der Gemeindegrenzen mit einbezieht, eine konsequente Projektarbeit, die dem ganzen Bezirk Nutzen bringt, damit aus der Summe der Einzelmaßnahmen mehr wird als einzelne Teile sein können.


Finanzierung

In der Startphase aus Landesmitteln (2004). Finanzierung des ‚Regio-nalen Entwicklungsleitbildes‘ erfolgt über ein grenzüberschreitendes Projekt der Abteilung 20 im Amt der Landesregierung Kärnten (2005). Ab 2006 differenzierte Finanzierung über Detailprojekte sowie Eigenmittel der Gemeinden und Landesmittel.

Aktueller Stand

Vorarbeiten zum Impulsprogramm sind weitgehend abgeschlossen. Die inhaltliche Arbeit startet in der ersten Jahreshälfte 2006 mit der Entwicklung ausgewählter Wirtschaftsprojekte und einem ‚Impulsdialog Lebensqualität‘. Ergänzend wird das Bezirksplenum die Potentiale der Zusammenarbeit im Bereich der Gemeindeverwaltungen ausloten. 2006 ist geplant, im Rahmen eines gemeinsamen Interreg-Projektes ausgewählte, gemeindeverbindende Wirtschaftsprojekte vorzubereiten bzw. zu realisieren (Schwerpunkt u.a. die Potentiale des FH-Standortes für Sozialmanagement regional wirksam werden zu lassen).


Erzielte Effekte

Weitere Informationen