Nachlese: Gemeindestrukturreformen - KDZ Round Table 2011: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Plattform Verwaltungskooperation
Wechseln zu: Navigation, Suche
(Die Seite wurde neu angelegt: „Datum::2011-11-09: '''Gemeindekooperation und Gemeindestrukturreformen''' Das Thema Gemeindestrukturreformen lag am 9. November 2011, beim KDZ Roundtable in …“)
 
(kein Unterschied)

Aktuelle Version vom 23. November 2011, 15:06 Uhr

2011-11-09: Gemeindekooperation und Gemeindestrukturreformen

Das Thema Gemeindestrukturreformen lag am 9. November 2011, beim KDZ Roundtable in Wien am Tisch. Von den rund 50 TeilnehmerInnen wurde nachgefragt, ob in den Kommunen weitergearbeitet werden kann wie bisher oder ob die Wohlfühlzone verlassen werden muss. Gäbe es überhaupt die nötigen politisch-administrativen Strukturen, um die anstehenden Herausforderungen zu bewältigen? Strukturreformen sind eine Investition in die Zukunft

Neben dem Beitrag von Klaus Wirth (KDZ) über Gemeindekooperation und Strukturreformen in Österreich konnte als internationaler Gast Dr. Sönke E. Schulz, geschäftsführender wissenschaftlicher Mitarbeiter des Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften der Universität Kiel, gewonnen werden. Schulz berichtete von der Ämterlösung in Schleswig-Holstein, wo die 1116 Gemeinden nur 156 hauptamtliche Verwaltungen aufweisen. Die allermeisten Gemeinden betreiben insgesamt 87 gemeinsame Ämter, welche die Verwaltungsagenden durchführen.

Die Unterlagen zur Veranstaltung sind auf der KDZ-Homepage verfügbar.